Nostrano, Aglianico und andere Weine – Essenzen der eigenen Erde

Francesco kann die PET-Flasche kaum halten. Mit zitternden Händen hält er sie über das Glas und der blutschwarze Saft ergiesst sich aus der wiederverwendeten Mineralwasserflasche stossweise in das Glas. Früher wurde mir bange; wer um Himmels Willen soll das alles trinken? Der Wein ist stark, soviel vorweg. Ich schaute hoffnungsvoll auf die Taralli – wunderbare Gebäcke, die damals in der Schweiz noch kaum jemand kannte, im Teller: Ich zählte, wie ich das heute noch tue, auf die wundervolle Hochzeit der Geschmäcker im Mund, aber als junger Spund war ich doch auch froh darum, wenn etwas im Magen den Wein schnell absorbiert. Es gibt kein Entrinnen: Auch ein Gast hat hier Pflichten und dazu gehört, den Stolz des Hauses ausreichend zu würdigen. Mit den Jahren verstand ich das immer besser – und das mit dem Trinken ging auch immer leichter. Aber irgendwie fühlte es sich schon früh wie eine Art Initiation an, erfüllte mich auch etwas mit Stolz, als ältester Sohn einer sonst so fern lebenden Familie sozusagen ritualhaft ernst- und aufgenommen zu werden. Dafür nahm man auch etwas in Kauf.

Delikater Nostrano

Aber alles halb so dramatisch und selbstverständlich immer in Massen, mehr als ein Glas ertrug ich auch später nicht: Ich erduldete hier selbstverständlich nicht nur ein Ritualopfer und erfüllte nicht nur Pflichten. Ich mochte diesen urtümlichen Geschmack dieses schweren, selbstgemachten Weines von Francesco. Das Interessante ist: Er schmeckt wie alle diese selbstgemachten Weine nur hier gut. Nicht nur als Folge von Einbildung: Die Nostrani oder Nostrani casarecci, wie man diese Weine nennt, darf man nur sorgfältig von ihrer Erde wegtransportieren und kann sie in der Regel nicht lange lagern. «Keine Medikamente», wie alle immer wieder beteuern. Der eine oder andere schwefelt den Traubensaft aber trotzdem, um eben nicht Essig zu riskieren.

Heute sind es zwar etwas weniger Eigenanbauer im Dorf geworden, umso mehr freue ich mich, wenn irgendeine Flasche mit Blumen, Kacheln oder anderen Aufdrucken, abgefüllt mit dem Saft eines lokalen Produzenten, zur Begleitung der Pasta auf dem Tisch steht und bevorzuge ihn Produkten mit geschützten Ursprungsbezeichnungen und viel Gerede über Tradition auf der Etikette. Was heisst denn hier Tradition? Ist es nicht so, dass der Mensch seit vorbiblischer Zeit genauso Wein gemacht hat? Ich habe immer wieder gestaunt, wie viel Wissen da erforderlich ist. Zuschauen, Machen, Weitergeben – jede Familie auf ihre Weise.

Essenzen des Bodens

Man spürt bei solchen vergorenen Säften, dass man die Essenz dieser Landschaft trinkt und wie beim Öl gehört auch immer der Stolz des Urhebers, der viel Zeit und Arbeitskraft dafür verwendet hat, dazu. Der Wein hat seine eigene Geschichte. Man kredenzt hier etwas unglaublich Persönliches: Jeder Haushalt, der Trauben auf einem ausserhalb des Dorfes liegenden Feld oder Garten hat, baut seinen eigenen Wein, selbstverständlich den Besten. Ich habe mich über Jahre gefragt, ob diese Nostrani in unseren Breitengraden überhaupt je als Wein erkannt werden würden. Einige Kanister voll haben es jeweils auch zu uns nach Hause oder zu Bekannten geschafft; ab und zu konnten wir ein Glas zum Probieren weiterreichen. Ich erinnere mich an den Stolz, wenn man etwas Teilen kann, das so exklusiv und eigen war, von der eigenen Herkunft erzählt, aber kaum erzählbar ist. Reden über Wein ist überflüssig bei einem Nostrano casareccio. Blume, Körper, Abgang? Fremdes Vokabular für die Bauern hier.

Verbundenheit in Herz und Geist

Francesco hatte sich mühsam hingesetzt und schaut mich erwartungsvoll an. Ohne mich hätte er um diese heisse Tageszeit vermutlich kaum Wein getrunken. Aber nun geht es um das Heiligste, was Süditalien kultiviert: das familiäre Beisammensein; wenn schon nicht Worte, dann gibt es andere verbindende Elemente, Gesten und eben Tropfen. Ich habe mich schon früh auf diese besondere Messe eingelassen, weil ich spürte, dass über das Teilen des Weins eine besondere Verbundenheit, eine Komplizenschaft entstand. Ich ahnte, dass dies zu meinen Erinnerungen gehören wird. In vino veritas.

Ich liebte diese Besuche bei Francesco und Margherita. Und noch heute habe ich dieses wohlige Gefühl in mir, wenn ich daran denke, dass ich das alte Ehepaar mit einem Besuch glücklich machen konnte. Wir lebten für sie unvorstellbar weit weg und waren nur selten in Pomarico, zeitweise über Jahre nicht mehr. Ausser Blut und viel Herz schien uns nichts zu verbinden. Mein Italienisch war radebrechend und doch war ich der Übersetzer für meine Mutter und Geschwister, wenn wir einmal ohne meinen Vater loszogen. Und zu den beiden ging ich gerne aus eigenem Antrieb, auch wenn ich mich nicht selten im Gewirr der Gassen beim ersten Versuch nach einer längeren Reisepause wieder verlaufen habe. Neugierig lugten alte Menschen aus den Eingängen oder hinter den Vorhängen ihrer Behausungen hervor – heute alles verriegelt und verlassen. Geduldig erklärten die beiden den Stammbaum, der sich um die Grossmutter, die etwas weiter unten im Dorf lebte, konzentrierte. Damit war man zufrieden.

Während Francesco sich freut, dass ich eingewilligt habe, seinen selbstgemachten Wein zu verköstigen, zeigt sich auch Margherita zufrieden. Sie sitzt müde, eingesackt auf ihrem Strohstuhl, die Hände gefaltet auf dem Bauch, die Daumen spielen ab und zu miteinander. Sie darf nicht trinken, der Arzt hat es ihr verboten, nimmt an der Runde aber auf ihre Weise teil. Ich folge mit den Augen einer Fliege, die über ihr faltiges Gesicht wandert, das mich mit so viel Güte beobachtet. Eine wohlige Traurigkeit am Ende eines anstrengenden Lebens, welche das Herz auf so viele Weise gefordert hatte. Mir wäre diese Fliege schon längst lästig geworden. Die Frau aber war zu müde für Gefuchtel. «Bevi» – trink! Die Augen dieser alten Frau saugten etwas anderes auf, sie wollen den Moment fixieren, denn die Jungen sind die Hoffnung dieser alten Menschen. Es war nicht alles umsonst. Sie sagte jedes Mal, dass wir uns das nächste Mal vielleicht nicht mehr sehen werden.

Erinnerungen beim gemeinsamen Glas

An der Wand, bevor ich zum Trinken ansetze, sehe ich das Foto einer Frau. Es durchzuckt mich: Sie ist tot. Margherita war die Schwester meiner Grossmutter. Sie konnten sich zeitlebens nur dieses eine Foto ihrer Mutter leisten – am Tag als sie verstorben war. So habe ich meine Urgrossmutter kennengelernt. Auch sie wird ihre Kinder noch verdünnten Wein zum Trinken gegeben haben oder ein unruhiges oder schmerzerfülltes Kind damit zu Schlaf verholfen haben.

«Basta che si sta bene» – da ist es wieder dieses «Hauptsache, es geht einem gut». Aber Margherita ging es nicht gut, seit Jahren nicht. Sie kannte die Krankheiten nicht, die sie alle haben soll. Trotzdem stand man jeden Tag auf und arrangierte sich. Die beiden lebten Jahre verheiratet in einer ganz kleinen Behausung: Ein Raum, hinter einem Vorhang das Bett, eine Kochnische, eine eingezogene Decke mit Stauraum – wer weiss, wie die ja jeweils raufgekommen sind, alles sehr eng, aber so berührend bescheiden. Und irgendwo in der hintersten Ecke war Francesco mühsam hineingekrochen, um den Wein hervorzuholen.

Er war sicher keine 1.60 gross, hatte ein von der Sonne und der Arbeit gezeichnetes Gesicht, lebendige, tiefe braune Augen. Müde vom Leben, man sah ihm an, dass ihm die Bewegungen, das Gehen nicht leicht fiel, aber doch so viel Freundlichkeit und etwas Schalk sprühte da aus dem Gesicht. Keine Zähne mehr im Mund, ein Zittern beim Sprechen mit schwacher Stimme und ein alter Dialekt. Wenn er redete, sprudelte es. Auch er: unendliche Traurigkeit, trotz allem viel Dankbarkeit und ein hoffnungsvoller Blick auf die Jungen, die nun um seinen Tisch sassen. Das Leben geht weiter.

Er redete, soweit ich es verstehen konnte, viel von der Fatica, den Mühen des Lebens und der harten Landarbeit, den Sacrifici, den erbrachten Opfern, der Gesundheit, stets gekleidet mit einer Hose aus Baumwollflanell, ein Hemd, darüber ein Gilet und ein Hütchen auf dem Kopf; für mich wie ein Bauer auf Carlo Levis Gemälden: Das war Zio Francesco. Schon als Teenager mit ersten Italienischkenntnissen hatte er mich fasziniert. Ich kannte ihn kaum – wie hätte ich können – und doch mochte ich ihn. Ich mag mich täuschen, aber für einmal war es nicht mein Vater, sondern es war wohl er, der mich den Wein schätzen lehrte.

Nach der Hälfte des Glases wurde mir der Wein dann doch zu schwer, die Hitze des späten Nachmittages verschärfte die Wirkung dramatisch. Francesco war dann jeweils so gütig, mit bewundernswürdig kräftigen Schlücken auch noch mein Glas zu leeren.

An solches habe ich mich immer wieder mal erinnert, wenn ich Nostrano trinke. Insbesondere als ich von meinem Schwiegervater Michele Jahre später mit seinem Wein gesegnet wurde. Und nicht nur das, er weihte mich auch in Geheimnisse der Produktion ein. Der Schwiegersohn aus der Schweiz musste unter den erwartungsvollen Blicken degustieren. Nostrano zu einem Stück Peccorino und Oliven, etwas Brot und Peperone crusco – herrlich. Zum ersten Mal hörte ich hier von einer – sozusagen – Light-Variante: Man wirft ja bekanntlich nichts weg und so kann man auch aus dem Most, den man mit Wasser anreichert, noch einmal einen vergorenen Saft gewinnen. Dieser leichtere Wein, il vinello, heisst hier Aquata – der Name sagt es. Den trinkt man gerne zwischendurch und bevor man den grossen Bruder für reif befindet. Schliesslich hat Michele auch meinem Vater beigebracht, wie er aus seinen Trauben im Garten, darunter auch welche aus Pomarico, einen eigenen Wein versuchen kann.

Solche und andere Begegnungen, das war für mich viele Jahre Wein aus der Heimat. Meist in weissen Kanistern, PET- oder Mineralwasserflaschen. Mal hellrot, mal dunkelrot bis schwarz. Traubensorte oder Traubensorten? Keine Ahnung. Wie gesagt: Ein Gespräch über Bouquet, Abgang und so weiter ist eher sinnlos. Geniessen und basta. Der Wein war nicht dazu da, um besprochen zu werden. Sein Geist kommunizierte Erde, Familie, Verbundenheit.

Und daneben die «Hochkultur»

Und heute? Nichts gegen die hohe Winzerkunst und Vinifizierung. Aber davon habe ich erst später erfahren. Hier kann die Basilicata unterdessen ganz unbescheiden mit einigen Qualitätsprodukten mithalten. Es ist aber noch nicht lange her, da hätte man kaum ein Wort über Wein aus der Basilicata verloren. Abgesehen von den üblichen Erklärungen, von was für einem Gebiet man überhaupt spricht.

Bei den Nostrano-Weinen des Materano handelt es sich praktisch immer, soweit ich weiss, um ein Gemisch aus verschiedenen Trauben. Kein Wunder, man trifft auch in unserer Gegend heute auf eine Vielzahl an Sorten: Primitivo, Sangiovese, Malvasia rossa di Basilicata, Montepulciano oder Merlot, Carbernet, auch Trauben für Weisswein sind hier anzutreffen, wie etwa Malvasia bianca di Basilicata und Greco bianco.

So wie beim Nostrano werden auch bei modern kultivierten sowie mit DOC-Label versehenen Weinen Trauben gemischt. Zu nennen etwa der «Grottino di Roccanova» oder die verschiedenen «Terre dell‘ Alta Val d’Agri» (jeweils rot, weiss und rosato). Auch Matera hat unterdessen eine bemerkenswert grosse Zahl an DOC-Weinen aufzuweisen, bei denen das ebenfalls der Fall ist. [1]

Ich kann hier kein Weinkompendium ausbreiten, aber was ich sicher nicht zu erwähnen versäume, ist der Fürst unter den lukanischen Tropfen: der Aglianico.

Aglianico – der heimische Eingewanderte

Der Name verweist auf eine alte Geschichte. Bacchus soll seine Finger im Spiel gehabt haben (was bestimmt in anderer Hinsicht der Fall war, wenn wir ihn bzw. Dynosius mit Wein in Verbindung bringen), als die Traube in Süditalien Fuss fasste. Gemeint ist aber etwas anderes: Die Pflanze ist wie viele Völker hier eine Einwanderin, denn vitis hellenica ist von den Griechen vor über 2500 Jahren mitgebracht worden.

Die hellenische Traube wird heute selbstbewusster angebaut und exportiert, einige haben seit 1971 geschützte Herkunftsbezeichnungen.[2] Zu einem Teil soll aber er aber offenbar trotz gestiegener Wertschätzung auch immer noch als Fassware produziert werden. Ich kenne mich da nicht aus, aber der Verschnitt, das Veredeln anderer Weine mit dem Saft dieser Traube, wurde früher sicher häufiger betrieben als heute. Was für eine Verschwendung, möchte man da sagen.

Ob der Name wirklich vom Bezug zum Hellenischen stammt, ist nicht unbestritten (aus ellenico über spanische Vermittlung, da –ll– als –gl– ausgesprochen werde). Eine weitere Theorie besagt, dass er von aglukos stammt, was bitter heisst. Würde zum Geschmack insofern passen, als der Wein einen sehr hohen Tanningehalt aufweist. Ich assoziiere damit gerne, dass auf der Amara Terra, der bitteren Erde, auch in diesem Fall eine besondere Medizin gedeiht. In Massen (mit langem –a–) ist Wein ja eine gesunde Sache.

Dass Wein Medizin ist, wissen viele in meiner Familie. – Hannibal soll seinen Truppen Aglianico zu diesem Zweck verschrieben haben. Horaz, geboren am Fusse des Vulture, wo auch heute das grösste Anbaugebiet liegt, besang ihn wie die wundervolle Gegend des Vulkans mit seinen beiden Seen von Monticchio ausgiebig. Andere Zungen taten es ihm gleich. Aglianico wurde an den Tafeln von Kaisern und Königen kredenzt, Friedrich II. schätzte ihn wie schliesslich der Hof in Napoli. Mancher Brigant wird mit ihm seine Taten besungen und sich Mut angetrunken haben, während er sich in den dichten Wäldern um den erloschenen Vulkan versteckte …[3]

Der Vulkanboden tut den Trauben übrigens gut; geerntet wird sehr spät, so dass die Beeren gut ausreifen können. Eine geduldige Traube, was sich auch im Wein zeigt, der sehr gut lagerungsfähig ist.

Auch in dieser Gegend finden wir übrigens noch andere Sorten neben dem rubinroten Tropfen und Botschafter Lukaniens, der mit dem Barolo einiges gemein haben soll: Sangiovese, Malvasia bianca di Basilicata, Malvasia nera di Basilicata, Moscato Bianca di Basilicata, Chardonnay und Asprino.

Wie man sieht: Die Basilicata weist eine grosse Vielfalt an Traubensorten und damit Weinen auf, ob rot, weiss, rosé, Spumante, Gemischtes, als Passito (bianco und rosso) … Wie viele Hektaren Reben vorhanden sind, weiss ich nicht. Vielerorts sind es aber doch eher kleine Parzellen. Nicht überall ist Weinbau Hauptgewerbe, aber dennoch keine Nebensache. Eine Erkundung in diesem, ortsweise anspruchsvollen Gebiet, wo seit der Antike Wein kultiviert wird, lohnt sich auf jeden Fall; sei es in den Dörfern des Vulture (zum Beispiel Barile, wo der «Grottino» in ausgegrabenen Grotten reift), in Matera und anderswo.[4] Die höchste Weihe ist zweifellos eine Einladung zu einem Glas Nostrano.

So oder so: Zu einem guten Essen, besonders wenn es sich um ortsübliche Kost handelt, erzählt auch ein Tropfen Wein von der besuchten Erde.

Salute! – Basta che si sta bene!

 


PS. Was es mit den Herkunftsbezeichnungen auf sich hat, vergleiche dazu die Tabelle am Ende dieses Kapitels: https://terramatera.com/2018/01/23/cucina-povera-auf-der-suche-nach-dem-reichtum-der-arme-leute-kueche/

Hinweis – 14.1.2019: Der vorliegende Text wurde im Rahmen des Blogprojekts «Terra di Matera: Basilicata – Reisen, Gedanken und Erinnerungen» geschrieben und gilt nunmehr als nicht mehr weiter bearbeiteter oder korrigierter Entwurf für das Buch «Matera, die Basilicata und ich: Ein persönlicher und literarischer Reisebegleiter auf der Suche nach dem mystischen Herzen Süditaliens».
Alle mit diesem Hinweis gekennzeichneten Kapitel wurden für das Buch inhaltlich überarbeitet, mit Ergänzungen versehen und sprachlich korrigiert und erscheinen damit gedruckt in lektorierter Form. Freuen Sie sich auf mehr Lesevergnügen!


[1] Der Wikipedia-Artikel «Matera DOC» gibt hier interessante Aufschlüsse: https://it.wikipedia.org/wiki/Matera_DOC. – Link geprüft am 26.6.2018.

[2] Der Taurasi aus der unmittelbaren Nachbarschaft in Kampanien hat es sogar zum Label DOCG geschafft. Dazu auch der Aglianico del Vulture Superiore.

[3] Eine informative Seite zum Wein: https://www.lacucinaitaliana.it/news/trend/aglianico-del-vulture-il-barolo-del-sud/ – Link geprüft am 26.6.2018.

[4] Zu den Weinen in der Basilicata siehe zum Beispiel: http://www.assovini.it/italia/basilicata/item/77-i-vini-della-regione-basilicata, http://www.assovini.it/italia/basilicata, http://consiglio.basilicata.it/consiglioinforma/files/docs/10/33/59/DOCUMENT_FILE_103359.pdf, http://www.aptbasilicata.it/Die-Weine-der-Basilikata.97+M57d0acf4f16.0.html, http://www.regione.basilicata.it/giunta/site/giunta/department.jsp?dep=100049&area=112362 – Links geprüft am 26.6.2018.

3 Gedanken zu “Nostrano, Aglianico und andere Weine – Essenzen der eigenen Erde

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