webcover

Es ist soweit: Aus der Sammlung der ersten 50 Blogbeiträge (2017 bis 2019) ist ein Buch geworden. Es hat seine Heimat im Schweizer Verlag flügelrad gefunden.

Matera, die Basilicata und ich: Ein persönlicher und literarischer Reisebegleiter auf der Suche nach dem mystischen Herzen Süditaliens.

Michael Mente

 

 

 

© 2019 by flügelrad, Weinfelden
ISBN 978-3-000-00000-0
360 Seiten davon 62 mit farbigen Bildern

Voraussichtlich: Hardcover – CHF 39.50 / Euro 35.00


Rezensionen, Testimonials:

«… Eine persönliche Reise, tief und voller Einblicke, v. a. aber ein Reisebegleiter, wie er in der Reiseliteratur ein seltener Glücksfallist: Persönlich, klug und mit echtem Erkenntnisgewinn.»
Peter Amann (Reiseführer Basilikata mit Matera, Reise Know-how 2019)


 

Auszug aus dem Klappentext:

Ein Begleiter für Reisende auf dem Weg in dieses mystische Herz Süditaliens: eine Sammlung von Texten und oftmals unerwarteten Gedanken eines in der Schweiz geborenen und aufgewachsenen Sohnes Lukaniens. Reisend und schreibend entdeckt Michael Mente seine zweite Heimat, diejenige seines Vaters, und trifft auf dem Weg jenen Christus an, der sich nach Carlo Levi doch noch auf die Suche nach einem ihm unbekannten Land aufmacht: Die uralte Stadt Matera mit seinen Sassi und die Basilicata.

Die ursprünglich lose in Form eines Blogs entstandene Aufsatzsammlung ist eine Liebeserklärung und lädt ein zum Entdecken einer für lange Zeit unsichtbar gewordenen Gegend zwischen Apulien, Kalabrien, und Kampanien: Weitgehend intakte und mystisch wirkende Landschaften, ein von Kulturen und Menschheitsgeschichte getränkter Boden im Kreuz zwischen zweier Meere und der Nord-Südverbindung auf dem Land, Folklore und Traditionen, die ferne Zeiten erahnen lassen, der Reichtum einer einfachen agro-pastoralen Küche, die von einer ergreifenden Echtheit der einst bitterarmen Lebenswelten zeugt und heute moderne
«Chefs» inspiriert, eine überwältigende Gastfreundschaft und die Herzlichkeit der Menschen – nichts lässt einen hier unberührt, wenn man mit offenen Herzen und Augen reist.

Man muss sich also nicht wundern, wenn die Begegnung mit dieser zauberhaften, kontrastreichen und vielfältigen Region, jenseits der massentouristischen Trampelpfade, plötzlich existenzielle Fragen und Erhabenheitsgefühle in einem auslösen kann. Denn: Steckt nicht etwas Lukanien – so der ursprünglichere Name dieser alten Gegend – in jedem von uns?